Gemeinde-LEBEN im Westen

Schau doch mal rein, was bislang so alles in unserer Pfarrgemeinde West passiert ist.

Auf ein Wort, Frau Rahmelow!

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Wer ist wer im Freiburger Westen

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. Januar 2012 um 21:18 Uhr

Seit dem 1. September 2011 tut die neue Pfarrerin, Frau Anja Rahmelow, Dienst in der Zachäusgemeinde in Landwasser. Am Sonntag, dem 9. Oktober 2011, wurde sie von Dekan Engelhardt im Rahmen eines Abendgottesdienstes offiziell in ihr Amt eingeführt. Die Redaktion von „gemeinsam“ hat Frau Rahmelow einige Fragen gestellt:

Liebe Frau Rahmelow, könnten Sie bitte für diejenigen Leser von „gemeinsam“, die Sie noch nicht kennen, die wichtigsten Daten Ihres Lebenslaufes nennen?

Anja_Rahmelow.150x200Geboren und aufgewachsen bin ich hier in Freiburg als echtes Innenstadtkind. Nach dem Abitur im Wentzinger-Gymnasium habe ich in Kiel und Berlin studiert und war in Gengenbach und in Salem am Bodensee im Lehr- und Pfarrvikariat. Jetzt komme ich aus Weil am Rhein, wo ich fast acht Jahre Pfarrerin in der Friedensgemeinde war.

Was waren die Schwerpunkte Ihrer Arbeit in Weil?

Der Stadtteil Friedlingen, in dem ich Pfarrerin war, ist intensiv geprägt von Zuwanderung und interkulturellem Zusammenleben mit allen Problemen und Chancen. In den vergangenen Jahren haben wir als Gemeinde diese Herausforderung angenommen und ein intensives diakonisches Profil entwickelt, mit Schulfrühstück, Offenem Treff, Gruppen für Menschen mit Migrationshintergrund und mit Integrationsangeboten. Dazu habe ich eng mit Kindergarten und Schule zusammengearbeitet. Was die Seniorenarbeit anlangt, so habe ich z.B. im Pflegeheim in Weil regelmäßig mit den Bewoh¬nerinnen und Bewohnern Gottesdienste gefeiert.

Haben Sie eine Art „Programm“ für die erste Zeit auf der neuen Stelle in der Zachäusgemeinde?

Programm in dem Sinne, dass ich sage: „So wird es gemacht“ habe ich keines, und werde auch keines entwickeln. Meine Ideen und die Gemeinde müssen zusammen passen. Insofern ist mein „Programm“ für die erste Zeit vor allem, die Gemeinde, die Menschen in ihr, ihre Stärken, ihre Wünsche und ihre Fähigkeiten kennen zu lernen. Was läuft schon gut? Was fehlt? Wer kann und möchte wobei helfen?

Was gefällt Ihnen in bzw. an Landwasser? Was in bzw. an der „Zachäusgemeinde“?

Im Stadtteil gibt es relativ viel Grün, man ist sofort in der Natur. Ich gehe nur aus dem Haus und bin fast am See. Und gleichzeitig kann ich in die Stadtbahn einsteigen und in einer Viertelstunde in der Innenstadt sein. Wo sonst lassen sich in Freiburg Stadtleben und Natur so gut miteinander verbinden? - Die Menschen, die sich in der Zachäusgemeinde engagieren, haben sehr unterschiedliche Stärken, das finde ich gut. Einige sind schon seit Jahrzehnten die treuen Seelen der Gemeinde und echte Stützen. Ich spüre auch eine Offenheit für  Neues – wenn es passt. Mir gefällt auch, dass die Türen unseres Gemeindezentrums oft offen stehen, selbst wenn gerade kein Gemeindeangebot stattfindet.

Die haben Sie den „Freiburger Weg“ bei uns im Westen, die Parallelität von großer Pfarrgemeinde mit sechs Gemeinden vor Ort bisher erlebt?

In ein Gruppenpfarramt zu kommen, hat mir die Entscheidung zum Stellenwechsel sehr erleichtert. Ich hätte schon in vorherigen Stellen gern enger mit den Kollegen zusammen gearbeitet, es aber in der Praxis oft als mühselig erlebt. Schon im Vorfeld habe ich gemerkt, dass das im Freiburger Westen anders ist. Aber jetzt, da ich hier bin, bin ich immer wieder positiv überrascht, wie einfach sich manche Zusammenarbeit gestaltet. Ich erlebe eine große Offenheit, zu schauen, wo es gemeinsam besser geht, und gleichzeitig kann jede Gemeinde ihre Besonderheiten behalten. Klar, bekomme ich auch Reibereien und Startschwierigkeiten mit. Aber insgesamt bin ich positiv überrascht.

Liebe Frau Rahmelow: „gemeinsam“ bedankt sich für Ihre Antworten und wünscht Ihnen persönlich  in Landwasser alles Gute und für Ihr Wirken Gottes Segen.

„Auf ein Wort, Frau Rahmelow!“

Seit dem 1. September 2011 tut die neue Pfarrerin, Frau Anja Rahmelow, Dienst in der Zachäusgemeinde in Landwasser. Am Sonntag, dem 9. Oktober 2011, wurde sie von Dekan Engelhardt im Rahmen eines Abendgottesdienstes offiziell in ihr Amt eingeführt. Die Redaktion von „gemeinsam“ hat Frau Rahmelow einige Fragen gestellt:

Liebe Frau Rahmelow, könnten Sie bitte für diejenigen Leser von „gemeinsam“, die Sie noch nicht kennen, die wichtigsten Daten Ihres Lebenslaufes nennen?

Geboren und aufgewachsen bin ich hier in Freiburg als echtes Innenstadtkind. Nach dem Abitur im Wentzinger-Gymnasium habe ich in Kiel und Berlin studiert und war in Gengenbach und in Salem am Bodensee im Lehr- und Pfarrvikariat. Jetzt komme ich aus Weil am Rhein, wo ich fast acht Jahre Pfarrerin in der Friedensgemeinde war.

Was waren die Schwerpunkte Ihrer Arbeit in Weil?

Der Stadtteil Friedlingen, in dem ich Pfarrerin war, ist intensiv geprägt von Zuwanderung und interkulturellem Zusammenleben mit allen Problemen und Chancen. In den vergangenen Jahren haben wir als Gemeinde diese Herausforderung angenommen und ein intensives diakonisches Profil entwickelt, mit Schulfrühstück, Offenem Treff, Gruppen für Menschen mit Migrationshintergrund und mit Integrationsangeboten. Da¬zu habe ich eng mit Kindergarten und Schule zusammengearbeitet. Was die Seniorenarbeit anlangt, so habe ich z.B. im Pflegeheim in Weil regelmäßig mit den Bewoh¬nerinnen und Bewohnern Gottesdienste gefeiert.

Haben Sie eine Art „Programm“ für die erste Zeit auf der neuen Stelle in der Zachäusgemeinde?

Programm in dem Sinne, dass ich sage: „So wird es gemacht“ habe ich keines, und werde auch keines entwickeln. Meine Ideen und die Gemeinde müssen zusammen passen. Insofern ist mein „Programm“ für die erste Zeit vor allem, die Gemeinde, die Menschen in ihr, ihre Stärken, ihre Wünsche und ihre Fähigkeiten kennen zu lernen. Was läuft schon gut? Was fehlt? Wer kann und möchte wobei helfen?

Was gefällt Ihnen in bzw. an Landwasser? Was in bzw. an der „Zachäusgemeinde“?

Im Stadtteil gibt es relativ viel Grün, man ist sofort in der Natur. Ich gehe nur aus dem Haus und bin fast am See. Und gleichzeitig kann ich in die Stadtbahn einsteigen und in einer Viertelstunde in der Innenstadt sein. Wo sonst lassen sich in Freiburg Stadtleben und Natur so gut miteinander verbinden? - Die Menschen, die sich in der Zachäusgemeinde engagieren, haben sehr unterschiedliche Stärken, das finde ich gut. Einige sind schon seit Jahrzehnten die treuen Seelen der Gemeinde und echte Stüt¬zen. Ich spüre auch eine Offenheit für  Neues – wenn es passt. Mir gefällt auch, dass die Türen unseres Gemeindezentrums oft offen stehen, selbst wenn gerade kein Gemeindeangebot stattfindet.

Wie haben Sie den „Freiburger Weg“ bei uns im Westen, die Parallelität von großer Pfarrgemeinde mit sechs Gemeinden vor Ort bisher erlebt?

In ein Gruppenpfarramt zu kommen, hat mir die Entscheidung zum Stellenwechsel sehr erleichtert. Ich hätte schon in vorherigen Stellen gern enger mit den Kollegen zusammen gearbeitet, es aber in der Praxis oft als mühselig erlebt. Schon im Vorfeld habe ich gemerkt, dass das im Freiburger Westen anders ist. Aber jetzt, da ich hier bin, bin ich immer wieder positiv überrascht, wie einfach sich manche Zusammenarbeit gestaltet. Ich erlebe eine große Offenheit, zu schauen, wo es gemeinsam besser geht, und gleichzeitig kann jede Gemeinde ihre Besonderheiten behalten. Klar, bekomme ich auch Reibereien und Startschwierigkeiten mit. Aber insgesamt bin ich positiv überrascht.

Liebe Frau Rahmelow: „gemeinsam“ bedankt sich für Ihre Antworten und wünscht Ihnen persönlich  in Landwasser alles Gute und für Ihr Wirken Gottes Segen.

 

Ein Ausflug in die Zukunft - 4 Westler in Karlsruhe

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Unsere Pfarrgemeinde West

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 23:38 Uhr

Wie attraktiv ist das „Neue kirchliche Ehrenamt“? Dazu wollte eine Gruppe von vier Eh­renamtlichen aus dem Freiburger Westen mehr erfahren und fuhr deshalb am 22. Ok­tober 2011 zum Zukunftskongress „Gemeinsam. Glauben. Gestalten.“ nach Karls­ru­he. Die Reisenden erlebten einen Tag mit interessanten Informationen, schö­nen Be­­gegnungen und nachhaltigen Eindrücken.

Großer Andrang bei der Anmeldung zum Zukunftskongress (Foto: ekiba)Bei einem der Auftakt-Vorträge vernahmen die Besucher die ermutigende Kunde, dass die Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement keineswegs abge­nom­men ha­be. Im Unterschied zu früheren Zeiten seien die Menschen aber weniger dadurch mo­tiviert, anderen etwas Gutes zu tun, als vielmehr, sich selbst gestalterisch einzu­brin­­gen. Wichtig sei die Art und Weise der Ansprache bei der Kontaktauf­nah­me. Die Auf­gabenverteilung müsse auf die Stärken der interessierenden Personen ein­gehen und das Ausmaß der Aktivitäten sei so zu dosieren, dass die Freude am En­ga­ge­ment erhalten bleibt.

Weiterlesen: Ein Ausflug in die Zukunft - 4 Westler in Karlsruhe

 

Ganz viele Taufen … und zwei Feste für die ganze Gemeinde

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Glaube, Bibel & Co im Westen

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 23:51 Uhr

Tauffest auf dem Markusplatz - BallonstartDas Jahr der Taufe, ausgerufen von der Badischen Landeskirche für 2011, traf in den Gemeinden des Freiburger Westens auf große Resonanz. Viele Familien nah­men die Einladung der Pfarrgemeinde West zu einer der beiden gemeinsamen Tau­fen an, so dass dieses Sakrament letztlich 26 Kindern im Alter von 1 Monat bis 10 Jahren gespendet werden konnte. Am Sonntag, dem 2. Juni, im Rosengarten im Eschholzpark im Stühlinger wurden 10 Kinder zur Taufe gebracht, am Taufsonntag der Badischen Landeskirche, dem 10. Juli 2011, waren es auf dem Platz der Mar­kusgemeinde im Stadtteil Mooswald 16 Kinder. In der Landeskirche gab es am Sonn­tag, dem 10. Juli 2011, über 1000 Taufen.

Weiterlesen: Ganz viele Taufen … und zwei Feste für die ganze Gemeinde

   

Spirituelle Feinkost

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Glaube, Bibel & Co im Westen

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 13. November 2011 um 12:10 Uhr

Trainingstag „Erwachsen glauben" am 24.09.2011 in der Pfarrgemeinde West

30 Menschen aus 9 Gemeinden Freiburgs hatten sich zum Trainingstag „Erwachsen glauben" angemeldet. Ewald Förschler, Pfarrer in der Matthäusgemeinde, begrüßte die Teilnehmenden und die Referenten Kirchenrat Hans-Martin Steffe aus Karlsruhe, Prinzessin Isabel zu Löwenstein aus Heidelberg, Frau Jutta Huster aus Neuenburg und Frau Dr. Irene Leicht aus Freiburg.

Weiterlesen: Spirituelle Feinkost

 

Lied über die Segelfreizeit

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Kids & Teens im Westen

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 23:51 Uhr

Segelschiff_Amore_vici Eine Gruppe mit Jugendlichen hat an Ostern, vom 22. bis 29. April 2011, an einer von Diakon Joost Wejwer organisierten Segelfreizeit auf dem Ijsselmeer in Holland teilgenommen. Auf dem Segler, der „Amore Vici“, entstand ein Lied über die Freizeit, getextet von der Teilnehmerin Elisa Brasack (zu singen nach der Melodie „Eine Seefahrt, die ist lustig“.).

Weiterlesen: Lied über die Segelfreizeit

   

Seite 1 von 2